Zuletzt gesehener Film

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      Gestern erstmals gesehen: Dunkirk.

      Gefiel mir besser als gedacht, weil einfach nur 90 Minuten lang aus der Sicht der Soldaten am Strand erzählt wurde, was passiert. Keine höhnisch lachenden Oberbösen, keine allzu heldenhaften Überheroen, Krieg wird mit all seinen Facetten gut dargestellt.

      Keine Churchillreden, keine Verschwörungstheorien, warum die Wehrmachtspanzer anhielten, es wird einfach nur das gezeigt, wie es die Briten wohl erlebt haben.
      Sorry, no dragons in Winterfell!

      Hodor I. Targaryen wählte nach seiner Inthronisierung das neue Motto seines Hauses aus: "Hodor"!
      Creed II
      Oh Mann. Ich ertappte mich von Beginn an dabei wie ich innerlich immer wieder das Drago-Gespann anfeuerte, weil mir das unerträglich melancholische Gedöns von Rocky und seinem Schützling so auf den Geist ging. Selbstredend wurde mein Flehen nicht erhört, trotzdem genoss ich bei den Kämpfen wirklich jeden Schlag den Creed in die Fresse bekam.
      Man muss es ja schon fast als meisterliche Leistung ansehen, dass man es geschafft hat, Drago und Sohn sowie dem bösen Russland (oder Ukraine, ist auch scheiss egal) noch weniger Profil zu geben als im Vorgängerfilm Anfang der 90er. Der war ja schon fast unerträglich plakativ und schwarz-weiss malerisch, aber da der kalte Krieg noch nicht so weit entfernt war habe ich bis heute einigermassen Verständnis dafür. Ausserdem hatten Stallone und Lundgren freilich tausend mal mehr Charisma als die beiden Jungspunde die hier aufeinander einkloppen. Man kann nur hoffen das Stallone seine Drohung nicht wahr macht und noch eine weitere Rocky-Fortsetzung dreht. Wer kam eigentlich auf die grauenvolle Idee, ihm nach gefühlt 1000 Filmen eine andere Synchronstimme zu verpassen? Mann war das grässlich.
      ich bin der singende, tanzende Abschaum der welt.

      Post was edited 1 time, last by “el_drogo” ().

      Wer kam eigentlich auf die grauenvolle Idee, ihm nach gefühlt 1000 Filmen eine andere Synchronstimme zu verpassen?

      Die Antwort ist einfach. Thomas Danneberg, der Synchronsprecher, konnte krankheitsbedingt nicht.

      Edit:
      Ich sehe gerade das man sich bei einigen Schauspielern an neue Synchronstimmen gewöhnen wird:

      Thomas „Thommy“ Danneberg (* 2. Juni 1942 in Berlin) ist ein ehemaliger deutscher Schauspieler, Synchronsprecher, Synchronregisseur und Dialogbuchautor. Er gehörte zu den profiliertesten und meistbeschäftigten Sprechern im deutschsprachigen Raum und war der Standardsprecher von Arnold Schwarzenegger, Sylvester Stallone, John Travolta, Terence Hill, Dan Aykroyd, Rutger Hauer, John Cleese, Nick Nolte, Billy Dee Williams, Adriano Celentano, David Soul und den Brüdern Randy und Dennis Quaid. Durch die im März 2019 ausgestrahlte Dokumentation Die Terence-Hill-Story wurde bekannt, dass Danneberg aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr synchronisieren wird.[1]

      "Tigris doofitis ordinaris"
      "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten."
      "Der Strike ist dem Räumfehler sein Tod..."
      Thomas Danneberg hinterlässt in der Synchro wirklich eine große Lücke. Bei Sylvester Stallone ist man wieder zu Jürgen Prochnow zurück gewechselt, der diesen ja schon in Rocky I und Rocky II gesprochen hatte. Trotzdem natürlich heute eine große Veränderung.
      Bei Schwarzenegger hat man mit Bernd Egger ja jemand gefunden, der ähnlich klingt, wie Danneberg ihn gesprochen hat.
      "James Bond - Casino Royal"

      Die Tage laufen wieder die ganzen Daniel-Craig-Bond-Filme als Einstimmung für den neuen Film.

      Immer wieder gut!
      "Many that live deserve death. And some that die deserve life. Can you give it to them? Then do not be too eager to deal out death in judgement. For even the very wise cannot see all ends.” - J.R.R.T.
      Was würde ich darum geben, auch mal nach dem Flop einen Straight Flush in der Hand zu halten. :D
      Casino Royal und Skyfall sind für mich die besten Craig-Bonds bisher, QoS und Spectre fand ich ja eher mäh. Mal sehen was der neue kann.
      ich bin der singende, tanzende Abschaum der welt.
      Review und Fazit zu "Der goldene Handschuh" Da ich mich beim geisterspiel vom LASK fadisiert habe kam ich auf die idee bei sky einen Film abzurufen. Die Wahl fiel zimelich schnell auf "Der goldene Handschuh". Wurde eigentlich für Sonntag vorgemerkt.Aber egal, ich ging ohne Erwartungen und der Euphorie von diversen Reviews an den Film ran. Spannend und auch kreativ an dem ganzen war, dass man den Fokus auf die Person Fritz Honka gelegt wurde und wie er lebt. Auch die trostlosen Trinker im "goldenen Handschuh" sollte man mit einbeziehen. Dazu stets die Schlager wo diesen ganzen kranken und makabren Trip einen Hauch von "heiler alter Romantik" hervorbringt. Also, im großen und ganzen ging der Film ziemlich schnell. Einmal ansehen reicht. 7/10
      Ich sah am WE Star Wars IV - VI sowie VII - IX.
      Dazu muss ich wohl nicht wirklich sehr viel sagen denke ich, ausser dass mich auch die 3 neuen Filme zumindest auf emotionaler Ebene alle berühren. Von der Original-Trilogie finde ich nach wie vor The Empire strikes back am besten und die Rückkehr der Ewoks am schwächsten. Von den neuen Filmen ist Teil 1 wohl der am wenigsten mutige, dafür aber zumindest handlungs-dramaturgisch nicht ganz so schlimm, Teil 2 hat ein paar Handlungs-schwächen, ist aber dafür der mutigste und Teil 3 ist weder mutig noch dramaturgisch ein guter Film und somit der schwächste, mit einigen tollen Momenten.

      Ausserdem sah ich noch Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn
      Margot Robbie finde ich wirklich super, sie macht ihre Sache toll. Sowohl stilistisch als auch handlungstechnisch hat der Film erstaunlich viele Prallelen zu Deadpool 2, trotzdem überzeugt das Gesamtpacket durch die hohe Dynamik, super tolle choreographierte Action und ein simple aber zweckmässige Story, die sogar einen Hauch von Charakterentwicklung zulässt. Von allen DC-Filmen würde ich ihn auf jeden Fall im vorderen Drittel ansiedeln, ziemlich schade dass der Film beim Publikum auch wieder eher gefloppt ist, hat er meiner Meinung nach nicht wirklich verdient, da er um ein vielfaches besser als der missglückte Suicide Squad ist.
      ich bin der singende, tanzende Abschaum der welt.

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      el_drogo wrote:



      Ausserdem sah ich noch Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn
      Margot Robbie finde ich wirklich super, sie macht ihre Sache toll. Sowohl stilistisch als auch handlungstechnisch hat der Film erstaunlich viele Prallelen zu Deadpool 2, trotzdem überzeugt das Gesamtpacket durch die hohe Dynamik, super tolle choreographierte Action und ein simple aber zweckmässige Story, die sogar einen Hauch von Charakterentwicklung zulässt. Von allen DC-Filmen würde ich ihn auf jeden Fall im vorderen Drittel ansiedeln, ziemlich schade dass der Film beim Publikum auch wieder eher gefloppt ist, hat er meiner Meinung nach nicht wirklich verdient, da er um ein vielfaches besser als der missglückte Suicide Squad ist.


      Ich habe schon im Vorlauf gerätselt, wer die Zielgruppe für diesen Film sein soll.

      Dem Hardcore-Nerd wird sie vermutlich nicht sexualisiert genug sein. Der modernen Frau ist sie als männliches Berufsopfer zu blöd.
      Der oberflächlich interessierte Comic-Fan (wie ich) braucht den wortwörtlichen Wasserträger eines Bösewichts jetzt wirklich nicht als Lead. Aus meiner Sicht lässt sich alles, was man über den Charakter wissen muss in anderthalb Minuten erzählen.
      Zudem fand ich Suicide Squad wirklich, wirklich verdammt abschreckend.

      Wer tut denn da noch so großflächig bleiben tun? Margot-Robbie Fans? Weibliche Sweet & Nasty-Gürlis?
      I have been despised by better men than you.
      Naja, dazu kann ich eigentlich nicht viel sagen. Ich selbst würde mich nicht mal als oberflächlich interessierten Comic-Fan bezeichnen, da ich noch keinen einzigen gelesen habe. Infolge besteht mein gesamtes Wissen über Comics ausschliesslich aus deren Verfilmungen. Entsprechend kann ich nicht beurteilen was der Hardcore-Nerd speziell von diesem Spin Off oder Harley Quinns Charakterzeichnung hält, und ich hüte mich auch davor zu einzuschätzen, was der "modernen" Frau gefällt. :D
      Der Film bietet aus meiner Sicht stilsichere, pointierte Unterhaltung mit einer zweifellos alles andere als tiefgründigen Rahmenhandlung. Trotzdem ist ihr Charakter interessant genug um sie auf ihrer kurzweiligen "Emanzipationsreise" zu begleiten und ich glaube nicht, dass das nur an Margot Robbies Schönheit liegt, sondern vor allem an ihrer Performance. Zu erwähnen wäre vielleicht noch, dass es in diesem Film keinen einzigen (und ich meine wirklich KEINEN) "guten" männlichen Charakter gibt. Grundsätzlich sind ja fast alle männlichen Darsteller Bösewichte, aber es gibt auch einige kleine Nebenrollen von Polizisten oder andere Begegnungen mit männlichen Akteuren im Laufe des Films und dabei handelt es sich ausnahmslos um frauenverachtende, grossspurige Arschlöcher, ja selbst der Opa in dem thailändischen Fastfood-laden den Harley zunächst als ihren "Lieblings-Onkel" bezeichnet, entpuppt sich am Ende als verräterischer, profitgieriger alter Sack. Von daher könnte ich mir schon vorstellen, dass 13 - 19 Teenagerinnen als Zielpublikum Spass an dem Film haben könnten. Der reifen modernen Frau ist das wie du sagst sicherlich alles zu doof und plakativ. Ich fands unterhaltsam :)
      Edit: Achja und Suicide Squad fand ich wie schon angedeutet auch ziemlich, ziemlich mies.
      ich bin der singende, tanzende Abschaum der welt.
      Ich kenne sie nur aus der (heißgeliebten) Warner Brothers Zeichentrickfilmserie. Da war sie halt ein auf die Spitze getriebenes zuckrig-irres overly attached girlfriend, das vom Joker ignoriert, in Gefahr gebracht oder mehr oder weniger gezielt umgebracht werden soll und trotzdem unsterblich verliebt bleibt.
      Alles sehr abstrakt und slapstickhaft und entsprechend trotz der düsteren Untertöne der Serie recht harmlos. Jetzt abgesehen davon, dass diese Nische mir popkulturell mittlerweile stark überbeansprucht vorkommt ist, es trotzdem nichts bei dem sich jemand, der mit der Repräsentation von Frauen in der Medienlandschaft unzufrieden sein könnte denken wird: "Boah, endlich. Ein menschlicher Wischlappen!" Entsprechend verstehe ich nicht, wie man den Film in eine Reihe mit Wonder Woman oder äh.. 80er-John Wick mit Titten (Titel vergessen, ich fand ihn aber gut) setzen kann. *am Kopf kratz*

      Zu erwähnen wäre vielleicht noch, dass es in diesem Film keinen einzigen (und ich meine wirklich KEINEN) "guten" männlichen Charakter gibt. Grundsätzlich sind ja fast alle männlichen Darsteller Bösewichte, aber es gibt auch einige kleine Nebenrollen von Polizisten oder andere Begegnungen mit männlichen Akteuren im Laufe des Films und dabei handelt es sich ausnahmslos um frauenverachtende, grossspurige Arschlöcher, ja selbst der Opa in dem thailändischen Fastfood-laden den Harley zunächst als ihren "Lieblings-Onkel" bezeichnet, entpuppt sich am Ende als verräterischer, profitgieriger alter Sack.​


      Hm, das klingt schon wieder nach zu viel des Guten? Man hat, allerdings recht nachträglich und meinem Empfinden nach erzwungen ja doch versucht Joker wenn es hart auf hart kommt irgendwelche Gefühle für sie nachzudichten bzw. rebelliert sie im Laufe der Zeit wohl auch immer mal wieder. Allerdings macht das für mich die Grundidee irgendwie auch kaputt - das einzig einzigartige an der Geschichte ist ja irgendwie, dass das weiche Weibchen den harten Bösi nicht für sich weichkochen kann und trotzdem bleibt. Das ist doch geradezu erfrischend realistisch.

      Egal, das ist ziemlich viel OT auf einen bloßen Verdacht hin. Ich habe den Film ja auch nicht gesehen und weiß nicht, wieviel da tatsächlich verschlimmbessermodernisiert wurde. Hauptsache es hat dir gefallen.
      I have been despised by better men than you.
      Gestern Abend habe ich es doch mal geschafft, die neuere weibliche Version von Ghost Busters anzuschauen.

      Da ich den Hype um die Originale aus den 80er Jahren nie so ganz kapiert habe, weder Witz noch Spannung und schon gar nicht die Spezialeffekte mich irgendwie im Bann hielten, verstehe ich auch nicht, warum die weibliche Version so einen Shitstorm auslöste.

      Konsequentes Remake eines ohnehin nicht so tollen Originals. Interessanterweise empfand ich von den Schauspielerinnen ausgerechnet Melissa McCarthy, die einzige, die mir ein Begriff war, als eher blass. Gut, kann der Synchro geschuldet sein, aber ich weiß nicht... normal mag ich die. Vielleicht hat die es auch schon satt, die Ulknudel Hollywooods schlechthin geworden zu sein.
      Sorry, no dragons in Winterfell!

      Hodor I. Targaryen wählte nach seiner Inthronisierung das neue Motto seines Hauses aus: "Hodor"!

      Maegwin wrote:

      Entsprechend verstehe ich nicht, wie man den Film in eine Reihe mit Wonder Woman oder äh.. 80er-John Wick mit Titten (Titel vergessen, ich fand ihn aber gut) setzen kann. *am Kopf kratz*

      Also ich würde das nie machen und wusste auch nicht, dass es einige offenbar ahnungslose Kritiker gibt, die das tun. :D Ich mag Wonder Woman zwar auch sehr gern, allerdings ist dieser Film viel geradliniger und stringenter erzählt (im Prinzip sehr Marvel-ähnlich), ausserdem finde ich Harleys Charakter dann doch um einiges ambivalenter als den von Wonder Woman, es gibt durchaus 1-2 Momente im Film wo man sich nicht sicher ist, ob sie jetzt die Gute oder die Böse sein will. Ansonsten erfüllt sie freilich alle Attribute aus der Comic-Serie die du aufgezählt hast. Was ich gut fand ist, dass der Joker im Film physisch überhaupt nicht vorkommt, man erfährt lediglich durch Harleys Schilderungen was über ihn, weshalb es auch ein jeder X-beliebige Typ sein könnte von dem die Rede ist. So bekommt ihre Figur viel mehr Raum zur Entfaltung.

      Maegwin wrote:

      Hm, das klingt schon wieder nach zu viel des Guten?
      Denke schon, dass das für den ein oder anderen ein Kritikpunkt sein könnte, mich persönlich hat es überhaupt nicht gestört.
      Nochmals zur Klarstellung- ich halte den Film jetzt nicht für eine revolutionäre Comicverfilmung oder so, ich mag einfach den bunten, schrillen Ansatz, das makellose, punktgenaue editing und die aufwendig inszenierte und choreographierte Action, von daher gibt es meiner Meinung nach nicht viel zu beklagen. Insofern simple und kurzweilige Unterhaltung. In gesellschaftskritischer Hinsicht ist das Ganze freilich zu oberflächlich.

      Edit:

      ssnake wrote:

      Konsequentes Remake eines ohnehin nicht so tollen Originals.


      ich bin der singende, tanzende Abschaum der welt.

      Post was edited 3 times, last by “el_drogo” ().

      Da ich den Hype um die Originale aus den 80er Jahren nie so ganz kapiert habe, weder Witz noch Spannung und schon gar nicht die Spezialeffekte mich irgendwie im Bann hielten,

      Ernsthaft? Du warst als Kind/Jugendlicher im Kino und fandest die nicht toll?
      Fast nicht zu glauben
      "Tigris doofitis ordinaris"
      "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten."
      "Der Strike ist dem Räumfehler sein Tod..."
      Ich habe mit den Studio Ghibli Anime-Filmen angefangen.
      Habe vorher noch nie etwas von Studio Ghibli gesehen, allerdings wusste ich, dass einige ihrer Filme als "Klassiker" gelten.
      Ich habe die Filme mit deutscher Sprachausgabe gesehen.
      Anbei mein möglichst spoilerfreier Eindruck:

      Prinzessin Mononoke - Der Film hat mich durch sein Art- und Sound-Design sofort in den Bann gezogen. Schon in der Eröffnungsszene mit einem von Wahnsinn zerfressenden Wildschwein hat in mir sofort etwas Schauerliches geweckt. Danach gefolgt mit der überraschend grafischen Brutalität.
      Immer wieder hat der Film solche Moment, sein es das fremdartige Design der Waldgeister oder der genauere Darstellung des Waldgotts.
      Auch mochte ich die Charakterzeichnung sehr, es gibt eine schöne Waage zwischen Sympathie und Antipathie für die meisten der Charaktere/Seiten.
      Ein toller Anime, zurecht ein Klassiker den ich gerne weiter empfehle.

      Spirited Away/Chihiros Reise ins Zauberland - Ich war mir bei der Hauptfigur (Ein 10-jähriges Mädchen) erst unschlüssig, ob ich den Anime wirklich sehen will. Doch in kürze hatte mich der Film in seinem Zauber und ich war gespannt was es mit all den Figuren und Zauber auf sich hat. Schnell wachsen einen die wunderlichen Charaktere ans Herz, besonders das Ohngesicht war für mich eine ziemliche Freue. Zauberhafter Film, den ich ebenfalls weiter empfehlen kann.

      Nausicaä aus dem Tal der Winde - Hat wie Mononoke ein paar interessante visuelle Ideen mit den Ohmus und den Pilzwald. Leider wirkte auf mich aber alles in diesem, Film flach und zu viel. Zu viele Charaktere, die zu uninteressant waren. Viel Potential, aber mich hat der Film verloren, daher von mir keine Empfehlung.

      Werde nun schauen, ob und mit welchem Studio Ghibli Film ich weiter mache. Gibt's Empfehlungen?
      “Remember! Reality is an illusion, the universe is a hologram, buy gold, bye!” - Bill Cipher

      No-One wrote:

      Gibt's Empfehlungen?


      "Mein Nachbar Totoro"!!!

      Ist der wahrscheinlich schönste Kinderfilm den ich jemals gesehen hab. Also evtl. für einen Erwachsenen nicht wirklich das richtige, aber ich war hin und weg. Hab mich tatsächlich geärgert das ich den Film nicht schon als Kind gesehen hab, da man als Erwachsener immer erwartet das etwas schlimmes passiert, was hier einfach nicht der Fall ist.
      Ansonsten mach ich es genauso wie du und hole die Filme grad nach. Chihiro fand ich übrigens auch toll. Dann hab ich noch "Kikis kleiner Lieferservice" und "Das Schloss im Himmel" gesehen. Ersterer geht eher in die Totoro Richtung, hat mir auch gefallen, zweiterer eher in die Mononoke Richtung, war okay, aber von den bisher gesehen 4 für mich der schwächste.
      Manche Sachen kann man nicht verstehen, man kann sich nur darüber wundern.
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