• Unser Eis-und-Feuer-Forum musste zu einem neuen Provider umziehen. Bitte habt Verständnis, dass eventuell einiges noch nicht korrekt funktioniert. Dafür haben wir ein neues Thema eingerichtet, wir freuen uns auf Anregungen und Kritiken und Hinweise Probleme nach Forenumzug Oktober 2019

Aktuell_054_AGOT_Bran 6

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our use of cookies. More details

      Aktuell_054_AGOT_Bran 6

      054_AGOT_Bran 6

      Jahr: 298 n.A.E.
      Datum: 07. Dezember
      Englischer Buchtitel: A Game of Thrones
      Deutscher Buchtitel: Das Erbe von Winterfell
      Seiten englische Ausgabe:
      Seiten deutsche Ausgabe: 191 - 210
      POV: Bran
      Laufende Nummer chronologische Reihenfolge: 054
      Laufende Nummer Buchreihenfolge: 1.54
      “When the snows fall and the white winds blow, the lone wolf dies but the pack survives.”

      George R.R. Martin,
      A Game of Thrones

      New

      Robbs Auszug in den Süden wird vorbereitet, und Bran hadert mit seinem Schicksal. Es gibt viel Foreshadowing, gut zu sehen, wenn man schon weiß, wie es weitergehen wird.

      Es wird zunächst ein bisschen über den Norden erzählt, dass es dort kaum Ritter gibt, denn ein Ritter muss dem Glauben der Sieben angehören und in einer Septe Wache stehen (unter anderem). Die Nordmänner hängen fast alle dem alten Glauben an.

      Robb sagt, er muss in den Süden reiten, ganz starkmäßig, obwohl bei den typischen Starkaktionen nie etwas Gescheites ´rumkommt. Osha spricht mit Bran über die alten Götter, als er um Hilfe für Robb bittet, und erklärt, dass es im Süden keine Werholzbäume gibt, die alten Götter ihn dort nicht schützen können. Geichzeitig sagt sie ganz deutlich, dass aus der Kälte im Norden eine Gefahr kommt und Robb lieber in den Norden reiten soll. Das ist im ersten Band noch so deutlich ein zentrales Thema und verwässert in den weiteren Büchern zusehends. Schade. Bran beginnt langsam, eine Beziehung zum den Werholzbäumen und den alten Götter aufzubauen, und erlebt sie als tröstlich und nicht mehr als ängstigend.

      Und dann:
      Harrion Karstark, the oldest of Lord Rickard's sons, bowed, and his brothers after him, yet as they settled back in their places he heard the younger two talking in low voices, over the clatter of wine cups. "… sooner die than live like that," muttered one, his father's namesake Eddard, and his brother Torrhen said likely the boy was broken inside as well as out, too craven to take his own life.

      Broken, Bran thought bitterly as he clutched his knife. Is that what he was now? Bran the Broken?


      Schließlich reitet Robb mit seinen Mannen davon, Bran bleibt zurück, ist nun der Lord von Winterfell. Immer noch wird davon geredet, dass alle bald wiederkommen, auch Catelyn. Sympathisch ist mir der kleine Rickon, der ordentlich Randale macht und ein gutes kindliches Gespür für die Ausweglosigkeit der Situation hat.

      New

      Gleichzeitig sagt sie ganz deutlich, dass aus der Kälte im Norden eine Gefahr kommt und Robb lieber in den Norden reiten soll


      Die Gefahr jenseits der Mauer wird hier toll dargestellt, vor allem für mich als Firstreader. Wenn ich das Buch alleine betrachte, könnte man meinen, dass dies die Haupthandlung wird.

      verwässert in den weiteren Büchern zusehends


      Oje, doch nicht.

      Die Szene, als Lord Umber die zwei Finger abgebissen werden, kam bei mir nicht glaubwürdig rüber.