048_AGOT_Eddard 14

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      048_AGOT_Eddard 14

      048_AGOT_Eddard 14

      Jahr: 298 n.A.E.
      Datum: 24. Oktober
      Englischer Buchtitel: A Game of Thrones
      Deutscher Buchtitel: Das Erbe von Winterfell
      Seiten englische Ausgabe:
      Seiten deutsche Ausgabe: 129 - 137
      POV: Eddard
      Laufende Nummer chronologische Reihenfolge: 048
      Laufende Nummer Buchreihenfolge: 1.50
      “When the snows fall and the white winds blow, the lone wolf dies but the pack survives.”

      George R.R. Martin,
      A Game of Thrones

      Post was edited 1 time, last by “SuSansa” ().

      Als die Lennister Soldaten am Hofplatz üben, denkt sich Ned noch, welch Närrin Cersei doch ist. Am Frühstückstisch verwehrt Ned Sansa noch, sich von Joffrey zu verabschieden, was das ganze noch schlimmer macht.
      Ned erklärt den Kindern weder den Ernst der Lage noch die Dringlichkeiten.

      Am besten wäre es wohl gewesen, die Kinder erst wenige Stunden bzw. Minuten vor der Abreise zu informieren. Dann hätte das Cersei-Sansa Gespräch nicht stattgefunden.

      Nachdem Ned auf den Plan von Renly nicht eingegangen ist, hat dieser die schnellstmöglich die Stadt verlassen. Littelfinger, die Falschheit in Person, bringt Ned und restlichen Rat in den Thronsaal. Wohlgemerkt mit nur 8 Gardisten seiner Stark Männer.

      Im Thronsaal ist sich Ned noch seiner Sache sicher, überall Goldröcke, die ihm laut Littlefinger zur Seite stehen.
      Cersei zereißt Roberts Brief. Ned weigert sich natürlich das Knie zu beugen und ruft Stannis zum wahren König aus.
      Joffrey sehen wir bereits in Hochform:
      Tötet Ihn
      ,
      Tötet sie alle,..

      Ned gibt den Goldröcken Befehle, ohne Erfolg, da Littelfinger ihn perfekt hintergangen hat. Die Goldröcke töten die Stark Männer. Littelfinger hält Ned einen Dolch an seine Kehle und sagt mit bedauernden Lächlen
      Ich habe Euch gewarnt, mir nicht zu trauen,..
      Perfektes Kapitelende

      Die Szene bestätigt, dass die Erbfolge faktisch nicht relevant ist, wer genug Macht und Einfluss hat, besteigt den Thron.
      Ich habe immer noch nicht verstanden, warum wir in der chronologischen Reihenfolge das Sansa-Kapitel vor dem Ned-Kapitel gelesen haben. Andersherum hätte es einfach mehr Sinn gemacht.

      Hier erleben wir einen Ned, der die Zeichen der Zeit einfach nicht erkennt. Er ist wirklich nicht gemacht für die Intrigen am Hof. Nach der Mitteilung, dass man am Mittag nach Winterfell abreisen wird, läuft Sansa heulend aus dem Raum, und wir wissen, wo sie hinläuft (und das wird im Sansa-Kapitel im Rückblick erzählt). Leider hält Ned auch noch Septa Mordane zurück, die echt einmal etwas sehr sinnvolles tun will, nämlich Sansa zurückholen. Ned macht den Eindruck des gütigen verständisvollen Vaters, der seine Kinder auch mal an der langen Leine laufen lässt. Aber hat er gar nicht begriffen, wie wichtig für Sansa dieser dämliche Joffrey und das Königinnen-sein ist? Man sieht so Schritt für Schritt, wie er sich immer mehr ins Verderben manövriert.

      Ein bisschen misstrauisch ist er aber schon, denn erst einmal ruft er den kleinen Rat in seinen Räumen zusammen. Aber als dann der neue König den Rat zu sich ruft, muss natürlich auch Ned gehorchen. Und ich finde, nicht nur Joffrey läuft zu Topform auf, sondern auch Cersei:
      The eunuch carried the letter to Cersei. The queen glanced at the words. "Protector of the Realm," she read. "Is this meant to be your shield, my lord? A piece of paper?" She ripped the letter in half, ripped the halves in quarters, and let the pieces flutter to the floor.

      Eigentlich macht sie, was sie will. Und ich finde ebenfalls, dass Ned zu wenig Beweise und zu wenig Allianzen hat, um gegen ihre Ausgebufftheit anzukommen.

      "We have a new king now," Cersei Lannister replied. "Lord Eddard, when last we spoke, you gave me some counsel. Allow me to return the courtesy. Bend the knee, my lord. Bend the knee and swear fealty to my son, and we shall allow you to step down as Hand and live out your days in the grey waste you call home."

      Ob sie das ernst gemeint hat? Oder wusste sie sowieso, dass Ned so ein "Angebot" nicht annehmen würde? Was hätte dagegen gesprochen, den König anzuerkennen, in den Norden zu gehen und dann zu widerrrufen? Aber vielleicht hätte Joffrey ihn sowieso eingebunkert, egal welche Vorschläge Cersei macht. Ich weiß auch gar nicht, was mit den Kindern da in Westeros los ist. Nicht nur Joffrey ist so mordlustig, der kleine Robin Arryn ja auch.

      Nun denn, es kommt, wie es kommen muss, natürlich verrät Littlefinger den Gatten seiner Angebeteten. Aber hat man eigentlich etwas anderes erwarten, so wie Littlefinger bisher beschrieben worden ist?

      rkhpd90 wrote:

      dass die Erbfolge faktisch nicht relevant ist, wer genug Macht und Einfluss hat, besteigt den Thron.

      Das würde ich so nicht sagen. Offiziell gilt Joffrey als der König, weil er als Roberts Sohn gilt. So wie Ned ewig auf der Leitung stand, stehen auch andere auf der Leitung bzw. wollen gar nicht sehen, was los ist, weil sie sich nicht in Schwierigkeiten bringen wollen. Ser Barristan ist schon ein nobler Ritter, er hat geschworen, den König zu beschützen und so stellt er sich natürlich auf Joffreys Seite, denn das ist seine Aufgabe. Was tatsächlich von Cersei ignoriert wird, ist Roberts Wunsch, dass Ned bis zur Volljährigkeit seines Sohnes das Reich regiert. Aber was kann man von Cersei erwarten? Wer 15 Jahre lang seinem Mann und dem gesamten Reich dreist drei Kuckuckskinder unterschiebt, ist noch zu ganz anderen Dingen fähig.
      Ich weiß auch gar nicht, was mit den Kindern da in Westeros los ist. Nicht nur Joffrey ist so mordlustig, der kleine Robin Arryn ja auch.

      Bei Robert Arryn sind die Umstände schon ganz besonders. Er ist ein kleiner Junge, der bei seiner geisteskranken Mutter aufwächst und bekommt auch noch eingebläut, dass er Leute auf Befehl fliegen lassen kann. Das Vokabular entschärft seine Taten (wobei keine durch ihn angeordnete Exekution belegt ist) doch drastisch, auch wenn die "Flieger" nur schreiend in den Sinkflug gehen und nie mehr gesehen werden. Das Resultat seiner Taten bekäme er außerdem nie zu sehen.
      In dem Fall herrscht schon eine ziemliche Distanz zum Geschehen und man bekommt den Eindruck, dass Ned recht gut damit gefahren ist, seinen Kindern beizubringen, was es bedeutet ein Leben zu beenden.

      Joffrey geht in eine ähnliche Richtung, denn er lässt seine Taten auch "nur" anordnen, sieht man mal von der Katze ab. Die liegt aber auch schon etliche Jahre zurück und er ist dafür bitter verprügelt worden. Bei seinen Eltern wundere ich mich aber immer wieder, warum seine Geschwister so normal geblieben sind.
      Im Gegensatz zu Sweetrobin, ist Joffrey bei seinen Anordnungen auch vor Ort und schaut sich das Spektakel, dass er anrichtet auch gerne selber an.
      Bei uns im Norden werden die Gesetze der Gastfreundschaft noch immer in Ehren gehalten. ~ Roose Bolton

      Hildegunda wrote:

      Ich habe immer noch nicht verstanden, warum wir in der chronologischen Reihenfolge das Sansa-Kapitel vor dem Ned-Kapitel gelesen haben. Andersherum hätte es einfach mehr Sinn gemacht.


      Da ist SuSansa ein Fehler unterlaufen. Siehe ASOIAF Timeline. Das Problem ist: Ihr Zweck besteht nicht darin die Kapitel chronologisch zu ordnen. Sie versucht den Ablauf der Ereignisse zu rekonstruieren und zitiert dazu die Kapitel.
      “I: You’re a communist then. S: Let’s say I’m old enough not to be dazzled by Ayn Rand.”

      Kameron Hurley, The Light Brigade

      Post was edited 1 time, last by “a.rogue.prince” ().

      Brigthroar wrote:

      und man bekommt den Eindruck, dass Ned recht gut damit gefahren ist, seinen Kindern beizubringen, was es bedeutet ein Leben zu beenden.

      Vielleicht sollte dann meine eigentlich rhetorische Frage so lauten, dass ich nicht weiß, was mit den Eltern in Westeros los ist? :hmm:

      Brigthroar wrote:

      Bei seinen Eltern wundere ich mich aber immer wieder, warum seine Geschwister so normal geblieben sind.

      Das hat was mit Genetik zu tun. Das gibt es auch in unserer Welt, dass ein Kind unauffällig ist oder Traumata besser wegsteckt, ein anderes unter den gleichen äußeren Bedingen voll auf die Kacke haut, Dogen nimmt, total aus dem Ruder läuft, psychisch erkrankt, was weiß ich.

      a.rogue.prince wrote:

      Da ist SuSansa ein Fehler unterlaufen.

      Das sollte keine Kritik an Susansa sein. Ich dachte, sie habe die Timeline übernommen und wollte eigentlich die Timeline hinterfragen und das alles verstehen. :/ Die Timeline habe ich mir nicht noch einmal extra angeschaut. Susansa hat eine tolle Arbeit gemacht, danke noch mal, @SuSansa .

      Hildegunda wrote:


      Vielleicht sollte dann meine eigentlich rhetorische Frage so lauten, dass ich nicht weiß, was mit den Eltern in Westeros los ist? :hmm:

      Ach, das ist doch sehr einfach. Die adeligen Jungen werden von früher Kindheit dazu erzogen, in den Militärdienst zu gehen. Ein essentieller Teil des Rittertums ist eben der Kampf und damit verbunden das Töten. Dazu handelt es sich bei den Rittern um eine absolute Elite. Das bringt noch mal ein ganz anderes Selbstverständnis in diesem Zusammenhang. Betrachtet man dazu noch, dass z.B. Sandor und Podrick mit 12 ihre ersten Männer töten, ist die Kindheit in Westeros relativ schnell vorbei.
      Bei Kindern wie Joffrey, Robert, Robb und Bran kommt außerdem noch hinzu, dass sie irgendwann in eine Position kommen, in der sie das Gesetz repräsentieren und in dieser Rolle wieder über Leben und Tod entscheiden. Mit Blick auf die Zukunft, will Ned seinen Jungs eben auch beibringen, dass sie diese verantwortungsvolle Aufgabe mit dem nötigen Ernst angehen.
      Robert Arryn ist zumindest dem Titel nach bereits in einer wichtigen Position, obwohl er absolut noch nicht bereit dazu ist.
      Und Joffrey ist einfach ein ganz spezieller Fall, dem jede Empathie abgeht.

      Aber die Verhältnisse im Adel von Westeros sind noch sehr harmlos, wenn man bedenkt, wie viele kleine Jungs noch vor dem 10 Lebensjahr auf den Militärdienst vorbereitet werden.

      Das hat was mit Genetik zu tun. Das gibt es auch in unserer Welt, dass ein Kind unauffällig ist oder Traumata besser wegsteckt, ein anderes unter den gleichen äußeren Bedingen voll auf die Kacke haut, Dogen nimmt, total aus dem Ruder läuft, psychisch erkrankt, was weiß ich.

      Ich meine Robert und Cersei, nicht seinen Erzeuger ;)
      Bei uns im Norden werden die Gesetze der Gastfreundschaft noch immer in Ehren gehalten. ~ Roose Bolton

      Hildegunda wrote:

      Eigentlich macht sie, was sie will. Und ich finde ebenfalls, dass Ned zu wenig Beweise und zu wenig Allianzen hat, um gegen ihre Ausgebufftheit anzukommen.


      Das Knie zu beugen wäre sinnvoller gewesen. Später könnte er gegen Cersei und Co intrigieren und den wahren König ausrufen. Aber das kann man von Neds Charakter nicht erwarten.

      rkhpd90 wrote:

      Ned erklärt den Kindern weder den Ernst der Lage noch die Dringlichkeiten.


      Das verstehe ich auch nicht, warum Ned hier nicht noch etwas offener mit seinen Töchtern spricht. Natürlich kann er ihnen nicht sagen, dass Joffrey nciht das Kind von Robert ist, aber er könnte ja sagen, dass es eine Intrige gegen sie gibt und dass sie in unmittelbare Gefahr sind. Auch dass er Arya den Tanzunterricht erlaubt, finde ich echt sehr wagmutig. Diese Ruhe von Ned macht mich echt total verrückt.

      rkhpd90 wrote:

      Am besten wäre es wohl gewesen, die Kinder erst wenige Stunden bzw. Minuten vor der Abreise zu informieren. Dann hätte das Cersei-Sansa Gespräch nicht stattgefunden.


      Ja, oder wenn er die Kinder schon vor Wochen weggeschickt hat. Er plant das bereits seit zwei Monaten oder so. Er muss wirklich eine Ruhe haben in der Situation.

      rkhpd90 wrote:

      Nachdem Ned auf den Plan von Renly nicht eingegangen ist, hat dieser die schnellstmöglich die Stadt verlassen.


      Okay, was ich aber auch verstehen kann. Er wundert sich noch, warum Renley nicht mehr da ist. Aber er hat ja selbst Renleys Hilfe ausgeschlagen.

      a.rogue.prince wrote:

      Hildegunda wrote:

      Ich habe immer noch nicht verstanden, warum wir in der chronologischen Reihenfolge das Sansa-Kapitel vor dem Ned-Kapitel gelesen haben. Andersherum hätte es einfach mehr Sinn gemacht.


      Da ist SuSansa ein Fehler unterlaufen. Siehe ASOIAF Timeline. Das Problem ist: Ihr Zweck besteht nicht darin die Kapitel chronologisch zu ordnen. Sie versucht den Ablauf der Ereignisse zu rekonstruieren und zitiert dazu die Kapitel.


      Hildegunda wrote:

      Das sollte keine Kritik an Susansa sein. Ich dachte, sie habe die Timeline übernommen und wollte eigentlich die Timeline hinterfragen und das alles verstehen. Die Timeline habe ich mir nicht noch einmal extra angeschaut. Susansa hat eine tolle Arbeit gemacht, danke noch mal, @SuSansa .


      a.rogue.prince wrote:

      @Hildegunda

      Sollte von meiner Seiter auch kein Vorwurf sein. Ich finde es eher interessant, weil das Problem noch des öfteren auftreten könnte.


      Mich hat es beim Lesen auch sehr verwirrt. Ist jetzt echt blöd gelaufen. Ich hoffe nicht, dass das nochmal passieren wird. Das Problem entstand deswegen, dass das Sansa Kapitel mehrere Tage umfasst, während das von Ned nur einen Tag hat und bei der Sortierung ist das dann untergegangen.

      rkhpd90 wrote:

      Hildegunda wrote:

      Eigentlich macht sie, was sie will. Und ich finde ebenfalls, dass Ned zu wenig Beweise und zu wenig Allianzen hat, um gegen ihre Ausgebufftheit anzukommen.


      Das Knie zu beugen wäre sinnvoller gewesen. Später könnte er gegen Cersei und Co intrigieren und den wahren König ausrufen. Aber das kann man von Neds Charakter nicht erwarten.


      Ja, warum geht er mit seinen Töchtern nicht erstmal nach Winterfell und regelt dann alles von dort aus???? Mich macht einerseits Sansa im letzten (oder nächsten Kapitel) unfassbar wütend, aber genauso geht es mir hier mit dem Ned Kapitel :(
      “When the snows fall and the white winds blow, the lone wolf dies but the pack survives.”

      George R.R. Martin,
      A Game of Thrones
      hu, ist das kapitel schon lang her :D

      rkhpd90 wrote:

      Ned erklärt den Kindern weder den Ernst der Lage noch die Dringlichkeiten.
      zum wiederholten Male... alles schon dazu gesagt

      rkhpd90 wrote:

      Cersei zereißt Roberts Brief. Ned weigert sich natürlich das Knie zu beugen und ruft Stannis zum wahren König aus.
      und glaubt auch noch, wenn er als ehrenhafter Lord, rechte Hand des Königs sagt jemand anders wäre der rechtmäßige Erbe nehmen das alle so an (zumal er ja noch nicht mal eine Erklärung liefert, wie er zu dem Schluss kommt )

      Hildegunda wrote:

      Ob sie das ernst gemeint hat? Oder wusste sie sowieso, dass Ned so ein "Angebot" nicht annehmen würde? Was hätte dagegen gesprochen, den König anzuerkennen, in den Norden zu gehen und dann zu widerrrufen?
      Vielleicht sogar, wenn ich mich recht entsinne rechnet sie ja auch nicht mit der Gnadenlosigkeit ihres Sohnes wenig später, als er das Todesurteil ausspricht . Für Ned spricht vermutlich schon allein seine Ehre dagegen, sowas in Erwägung zu ziehen. Und die vermeintliche Sicherheit die Stadtwache hinter sicher zu haben.

      Rory2016 wrote:

      Für Ned spricht vermutlich schon allein seine Ehre dagegen, sowas in Erwägung zu ziehen.
      Die Ehre hat im Prinzip schon gereicht. Er ist an sich ja ein feiner Kerl, aber Ehre scheint ihm das wichtigste zu sein...

      Rory2016 wrote:

      Vielleicht sogar, wenn ich mich recht entsinne rechnet sie ja auch nicht mit der Gnadenlosigkeit ihres Sohnes wenig später, als er das Todesurteil ausspricht .
      Wenn ich das noch richtig im Kopf habe, hat Ned ja noch wiederrufen (aus Angst um seine Familie (... okay... doch etwas, dass doch zumindest manchmal noch ein Tucken höher steht, als die Ehre...)) und ihm wurde dafür zugesagt, dass er das Schwarz anlegen dürfe. Dadurch wäre seine Familie raus aus der Nummer und Robb könnte Lord werden. Sowohl der High Septon als auch Cersei hatten das so abgekaspert. Aber Joff hat halt dazwischen gegrätscht...
      I've come to the point in my life where I need a stronger word than "FUCK".