Wie hätte euer bitter-süßes Ende ausgesehen? (Vorheriges Thema: Wünsche und Erwartungen)

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      Maegwin wrote:

      1. Die Vision hätte ein abruptes Ende finden können zusammenhangloses blabla



      Keine von Daenerys Visionen endet abrupt.


      1. Schäm Dich dessen, dass Du mein Zitat fälschst!
      2. Du hast meine Argumentationen überhaupt nicht verstanden.
      3. Daenerys hat in der Serie nur eine Vision.
      4. Was ich in diesem Thread formuliere, ist keine Fanfiktion! Ich beziehe mich in diesen Ausführungen auf konkrete Serieninhalte.

      Ich würde dich für die logische Erkenntnis loben, aber vermutlich hast du das aus einem toten Traumpapagei auf einer Käsepalme gedeutet.


      Nein, eine simple Analyse Deines Verhaltens ist dafür vollkommen ausreichend gewesen! Deine Abwehr verwehrt Dir einen Zugang zur Welt Deiner Träume. Deswegen stehst Du der Traumdeutung so extrem ablehnend gegenüber und ziehst sie fortwährend ins Lächerliche!

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      3. Sie hat eine Vision des Throns und eine Vision von Khal Drogo und seinem Bratz. Zwei völlig getrennte Themen und Szenarien. Was sie dazwischen hört ist übrigens kein Kindergeschrei sondern die Drachen.

      1.
      2.
      4. Whatever.
      I have been despised by better men than you.

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      @Grunkins

      Der von Daenerys Targaryen mehrfach erwähnte Bruch des Rades bedeutet, dass sie die deregulierte absolutistische Monarchie durch eine konstitutionelle Monarchie ersetzen möchte. Dass sie eine Etablierung eines demokratischen Herrschaftssystems anstrebt, halte ich hingegen für unwahrscheinlich. Zumindest werde ich in der Handlung der Serie keines für ein solches Engagement ihrerseits sprechenden Indizes fündig. Dass Daenerys die Demokratie einzuführen gedenkt, ist folglich ein haltloser Glaube.

      Jedoch hat sie vor langer Zeit schon erkannt, dass die in Westeros bestehende Herrschaftsstruktur viele Menschen einem unsäglichen Leid und Elend unterwirft. Inhumanen Exzessen und aggressiven Entgleisungen regierender Personen kann mit einer universell gültigen Verfassung begegnet werden. Damit die konstitutionelle Monarchie von einem nachfolgenden Regenten nicht wieder abgeschafft wird, bedarf es zudem einer Gewaltenteilung, vor allem eine von der Krone unabhängige judikative Instanz ist vonnöten. Geboten ist ebenfalls eine Dezentralisierung des Militärs. Nur so kann darüber hinaus gewährleistet werden, dass die alle Menschen betreffenden Bestimmungen der Verfassung in der Praxis berücksichtigt werden.

      Mangels einer derartigen Konstitution und der Aufteilung der Staatsgewalt ist im Übrigen auch die Wahlmonarchie, die im Finale der 8. Staffel initiiert wurde, zum Scheitern verurteilt.

      Jon Snow soll nicht als psychisch-emotionaler Stabilisator für Daenerys Targaryen fungieren, sondern sie schließen den heiligen Bund der Ehe und herrschen gemeinsam in Gleichberechtigung. Eine elementare Voraussetzung dafür ist aber, dass Jon Snow seine Tat aufrichtigen Herzens bereut und seine Daenerys inständig um Vergebung bittet.