Serien, die man sehen muss!

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      el_drogo wrote:

      Zumindest nicht steiler als das Gegenteil zu behaupten. Vor allem nicht wenn ich bedenke, dass bspw. etwa 40% Prozent der deutschen Bevölkerung über 50 sein dürfte. Somit gibt es auch viele, seehr viele Menschen die mit tweeds und youtube nicht viel anfangen können.
      *räusper* :|
      Möchte mich dann mal kurz Pekkorino und Hodor anschließen.
      Außerdem ist 50 das neue 30! :P
      I've come to the point in my life where I need a stronger word than "FUCK".
      Feini. Ich möchte mich nun dem Teil des Beitrags widmen, für den ich unterwegs keine Zeit hatte:

      el_drogo wrote:


      - Achja und dann war da noch was mit Hörnern auf den Helmen (das dürften die meissten aus "Wiki und die starken Männer" haben)

      Dieses "Wissen" war schon vor Vikings da und die Serie hat daran aus meiner Perspektive auch nicht viel geändert, jedenfalls nicht mehr als die Marvel-Verfilmungen.
      (..)
      Und was möchtest du mir jetzt genau damit sagen? Dass es irgendwo ein paar verwirrte Nazis gibt, die sich auf Vikings einen abwedeln? Das würde ich nämlich nicht bestreiten. Die gabs aber schon vorher, Vikings hat daran nichts geändert oder verschoben.


      Er enthält nämlich so viel unbeabsichtigte Ironie, dass man lachen könnte, wenn die Hintergründe nicht so traurig wären.

      Pass auf:
      Aye, die Hörnerhelme waren schon vor Wiki da.
      Das "Wissen" um sie ist ganz genau 1876 alt, als sie sich Richard Wagner zusammenfabuliert hat, um seinen Bühnenwikingern mehr Wumms zu verleihen. Bei der Aufführung eines kruden Mischmaschs aus Rittern und Piraten namens Ring, das in der breiten Bevölkerung zu einer romantisierenden Teutonen-Manie führen wird.
      Und zu dem sich der berühmteste Nazi aller Zeiten "einen abwedeln" wird.

      Ich kann mich nur wiederholen: Bildungsschäden durch inakkurate Darstellung.
      Ich kann mich nur wiederholen: Jede historisierende Darstellung hat reale Auswirkungen. Auch Wagners Zuschauern wird bewusst gewesen sein, dass Walküren nicht wirklich existieren. Das hat sie nicht davon abgehalten die Bestandteile, die sie für historisch hielten, für sich zu adaptieren und an weitere Generationen zu tradieren. Bis sich kaum jemand bewusst an die Quelle erinnern kann.

      Ich weiß, der Artikel ist ein bisschen länger, aber dafür geeignet, gleich mehrere zwei hundert Jahre alte "Bildungsschäden" gleichzeitig zu beseitigen.

      mare.de/operation-hornochse-content-1021
      I have been despised by better men than you.

      Post was edited 2 times, last by “Maegwin” ().

      Hallo Maegwin,
      mich interessiert dabei, wo Du eigentlich die Grenze ziehst?

      Ich meine das hier:

      Ich kann mich nur wiederholen: Bildungsschäden durch inakkurate Darstellung.
      Ich kann mich nur wiederholen: Jede historisierende Darstellung hat reale Auswirkungen. Auch Wagners Zuschauern wird bewusst gewesen sein, dass Walküren nicht wirklich existieren. Das hat sie nicht davon abgehalten die Bestandteile, die sie für historisch hielten, für sich zu adaptieren und an weitere Generationen zu tradieren. Bis sich kaum jemand bewusst an die Quelle erinnern kann.


      Denn nicht nur jede historisierende Darstellung hat reale Auswirkungen, sondern jegliche künstlerische Darstellung überhaupt hat doch reale Auswirkungen. Mit dem Argument, dass Kunst negative Auswirkungen haben kann, was ja auch stimmt, kann es doch keine künstlerische Freiheit geben, weil es könnte ja jemand missverstehen.
      Die Grenze liegt bei mir in dem Bereich, in dem negative Auswirkungen auf die Gesellschaft mit nicht nur mit geringer Wahrscheinlichkeit vorhanden und nicht unerheblich sind.
      Hm. Ich kann auf eine sehr allgemein gehaltene Frage leider nur sehr allgemein antworten.

      Allerdings möchte ich klarstellen, dass ich nicht gegen jede künstlerische Freiheit innerhalb einer historisierenden Darstellung bin.
      Ziehen wir Die Barbaren nochmal an ihrem Bärenfell herbei:
      Arminius wurde als Varus Ziehsohn dargestellt. Das ist historisch falsch. Allerdings lässt sich Arminius Verbundenheit zu Rom schlecht durch zweihundert ereignislose Folgen von "Arminius, die frühen Jahre" darstellen. Der Trick Loyalitäten, innere Konflikte und soziale Schichten zu personifizieren ist älter als die Welt, aus meiner Sicht aber völlig unschädlich - auch wenn ich mich über die allseits beliebten Dreiecksgeschichten (wird sich der Professorensohn für das edle Fräulein, oder doch die fleißige Magd entscheiden? - das Bürgertum im Konflikt) bereits lustig gemacht habe.

      Ansonsten wird es auf das Werk und seine Einordnung ankommen. Schlachten-Arwen finde ich nur nervig, Schlachten-Thusnelda hochgruselig und bescheuert.
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      Hm. Ich kann auf eine sehr allgemein gehaltene Frage leider nur sehr allgemein antworten.


      Völlig in Ordnung die Antwort auf die Frage hier allgemein zu halten. Ich habe so allgemein gefragt, weil ich etwas überrascht war, dass Du die Forderung nach historischer Genauigkeit auch auf den Ring des Nibelungen ausgeweitet hast und damit auch auf klar fiktive Werke verallgemeinert hast. Zumindest habe ich das so verstanden.

      Die Grenze liegt bei mir in dem Bereich, in dem negative Auswirkungen auf die Gesellschaft mit nicht nur mit geringer Wahrscheinlichkeit vorhanden und nicht unerheblich sind.


      Den Effekt eines Kunstwerkes auf die Gesellschaft im vorhinein abzuschätzen dürfte sehr schwer sein. Und jeder Künstler meint natürlich, dass seine Kunst die Welt bereichert, also ist da kaum Zurückhaltung zu erwarten. Ich wollte eigentlich nur dazwischen fragen, da ich nachvollziehen kann, dass man sich bei Filmen, die historische Ereignisse aufarbeiten sich an zu starken Freiheiten stören kann.

      Bei klar fiktiven Stoffen greift für mich die künstlerische Freiheit dafür umso mehr. Das heißt natürlich, dass der Film Mist sein kann und in vielen Fällen wohl auch ist, aber nicht unbedingt wegen mangelnder historischer Genauigkeit. Dementsprechend fallen für mich Wagners Hörnerhelme unter künstlerische Freiheit, so albern ich die Dinger auch finde. Wagner ist ein hochproblematischer Komponist, aber wie gesagt, die Wirkung von Kunst nicht nur in der eigenen Zeit, sondern auch für die Zukunft einzuschätzen dürfte reichlich schwer sein.

      Dementsprechend wäre die Auswirkung eines Kunstwerks auf die Gesellschaft zu berücksichtigen, ein Argument gegen provokante Stoffe, denn die können ja auf jeden Fall missverstanden werden und es findet sich auf jeden Fall jemand, der dem ganzen eine schädliche Wirkung attestiert.

      Hm, jetzt werde ich etwas allgemein. Wirkung von Kunst, Kunstfreiheit und Grenzen in der Kunst zu ziehen ist ein schweres Thema...Bevor ich noch allgemeiner werde: ich wünsche Dir noch ein schönen Abend.
      Ich habe so allgemein gefragt, weil ich etwas überrascht war, dass Du die Forderung nach historischer Genauigkeit auch auf den Ring des Nibelungen ausgeweitet hast und damit auch auf klar fiktive Werke verallgemeinert hast.


      Hmm. Es gibt aus meiner Sicht keine klar fiktiven Werke. Wir erwarten ja auch von einem Asoiaf Schwerkraft und Sonnenlicht. Oder eine Gesellschaft, in der dunkelhäutige Menschen nicht ausschließlich dumm und böse und weiße Menschen ausschließlich gut und edel sind.. obwohl es Fantasy ist.

      Den Effekt eines Kunstwerkes auf die Gesellschaft im vorhinein abzuschätzen dürfte sehr schwer sein.


      Wagner (siehe Artikel) oder die Macher von den Barbaren (Zitat: "David gegen Goliath") oder die Macher von Chernobyl (das eindeutig politisch) ist, haben genau das bekommen was sie selbst beabsichtigt hatten. Mein kleinstes Problem an Wagner sind mit Sicherheit seine Hörnerhelme. Ich denke nicht, dass die Auswirkungen von Kunst immer schwer abzuschätzen sind.
      Aus meiner Sicht hat die Welt in der Mitte des letzten Jahrhunderts das Recht auf Naivität verloren.

      Hm, jetzt werde ich etwas allgemein. Wirkung von Kunst, Kunstfreiheit und Grenzen in der Kunst zu ziehen ist ein schweres Thema...Bevor ich noch allgemeiner werde: ich wünsche Dir noch ein schönen Abend.


      Dir auch! Und ja, es ist ein schweres Thema. Und mir ist auch bewusst, dass ich da selbst recht restriktiv bin.

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      Post was edited 1 time, last by “Maegwin” ().

      Mir ist es bei einer Serie ziemlich egal, wenn sie sich "historische Freiheiten" nimmt. Für mich sind "Vikings" und "Barbaren" reine Produkte zur seichten Unterhaltung, und sollten dann auch so bewertet werden.
      Und da fallen beide bei mir dann auch durch. Bei Vikings habe ich es zweimal versucht, bin aber nie über die erste Staffel hinaus gekommen. Barbaren habe ich nach 3 Folgen beendet. Finde ich ziemlich schade, da die Geschichte um Arminius doch sehr viel Potential hat. Wenn man eine Serie auf einem hohen Niveau umgesetzt haben möchte, zumindest was Budget und Co angeht, dann muss man wohl doch zu HBO, und nicht zu Netflix.
      It`s not easy to be a birdplane.

      Ich muss meine Reaktionen haben dürfen!

      penelope wrote:

      Ehrlich, langsam fühl ich mich verschaukelt, denken die, wir sind blöde oder was? Da hätte ich ja noch Wesley oder Nog in so einer Funktion glaubwürdiger gefunden.

      Absolute Zustimmung. Einfach nur Schwachsinn.

      penelope wrote:

      Das ist auch was, wo ich mich als Zuschauerin nicht ernst genommen fühle. Wieso verkaufen die uns Michael als Fast-Vulkanierin, wenn sie bei jeder sich bietenden und jeder sich nicht bietenden Gelegenheit losheult. Und dann ihre Art zu sprechen, immer das bedeutungsschwangere Gehauche. Die redet immer so, als wär alles ein Drama, selbst Guten Tag und Auf Wiedersehen.

      Das war in der letzten Staffel schon so übertrieben drüber. Die Frau ist Führungsoffizier auf einem Militärschiff, aber steht kurz davor bei jedem Dienstgespräch in Tränen auszubrechen. Wer soll diese Person denn bitte ernst nehmen? Und dann wird das die Hauptprotagonistin?

      Star Trek ist tot.
      Picard war eine Ohrfeige, Discovery vergeigt es scheinbar erneut. Danke, aber ich bin raus.


      Positiv ist, "Battlestar Galactica" läuft in zwei Wochen bei Magenta. Da freue ich mich sehr, die Serie mal in aller Ruhe runter streamen zu können.

      Hat schon jemand die neuen Folgen von "Luther" gesehen? Ich musste vorher nochmal von vorne anfangen, da meine Freundin die Serie nicht kannte. Am WE sind wir hoffentlich so weit.


      Edit
      Sorry für den Doppelpost. Das Handy macht wieder Zicken mit der Zitier-Funktion.
      It`s not easy to be a birdplane.

      Ich muss meine Reaktionen haben dürfen!

      HappyTime wrote:

      Für mich sind "Vikings" und "Barbaren" reine Produkte zur seichten Unterhaltung, und sollten dann auch so bewertet werden.


      Ich werde weiterhin den Maßstab der Macher und nicht den Maßstab von HappyTime ansetzen.

      It’s essentially a drama, but within the limits of drama it is as authentic and real as I can make it,” says Hirst. “We showed it to the head of Scandinavian Studies at Harvard, whose Swedish…he said, “This is the first time my culture has ever been taken seriously and intelligently. I’m sure it’s full of inaccuracies, but it’s the Dark Ages and we don’t know a lot of things about that period.”
      While admitting that there may be a few inaccuracies on the show, he aims to create a compelling story that is based on historical research and evidence.
      “Everything I write begins with the real. I don’t like fantasy. It’s all based on proper research, but it’s always a drama, not a documentary. I’m a storyteller, and this is my saga.”Traditionally Vikings have been portrayed in film and television as plundering Pagans, but Hirst manages to portray them in such a way that they are likeable – even heroes.
      “I love Vikings. Beforehand I was told it was impossible to make Vikings sympathetic – people said that they are just dirty ex-hippies who rape and plunder. But their history was written by Christian monks, people who wanted to paint them in the worst light…but the Vikings were actually very family orientated people.”



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      Maegwin wrote:


      Ich werde weiterhin den Maßstab der Macher und nicht den Maßstab von HappyTime ansetzen.


      Das ist schön für dich, aber nu is auch mal gut mit dem ewigen rumgenörgel.

      HappyTime wrote:


      Hat schon jemand die neuen Folgen von "Luther" gesehen? Ich musste vorher nochmal von vorne anfangen, da meine Freundin die Serie nicht kannte. Am WE sind wir hoffentlich so weit.


      Ich glaube das hab ich, aber das muss ja ewig her sein Wo läuft die denn?
      Manche Sachen kann man nicht verstehen, man kann sich nur darüber wundern.
      ​Das ist schön für dich, aber nu is auch mal gut mit dem ewigen rumgenörgel.


      "Nörgeln" tust du vielleicht in deinem Haushalt, das wird sachlich begründete Kritik selten sein. Zweitens geht dich das schlicht und ergreifend überhaupt nichts an.
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      Das ist einer der Gründe warum ich mich hier so gut wie nie an Diskussionen beteilige. Deine Pöbelige Art und Weise so bald du dich an einem Thema bzw. User abarbeitest. Bei mir kannst du dir das im Zukunft sparen, wird keine Reaktion mehr kommen von meiner Seite. Alles gute für dich in der Zukunft.
      Manche Sachen kann man nicht verstehen, man kann sich nur darüber wundern.
      @SamsMams

      Ich kann mich nicht erinnern, mich innerhalb der letzten zwei bis drei Jahre mit irgendeinem Beitrag von dir auseinandergesetzt zu haben, folglich kann ich auch schlecht etwas vermissen. Wir haben Moderatoren, einen Ignore-Button und eine PM-Funktion - so für den Fall, dass man persönliche Anmerkungen zum Beitragsverhalten loswerden möchte.
      I have been despised by better men than you.
      The Undoing
      Mit Nicole Kidman, Hugh Grant und Donald Sutherland.
      Kidman und Grant spielen ein New Yorker Upper Class Ehepaar, Gatte wird des Mordes verdächtig. Plottwists. Das Übliche...
      Kann man gucken, aber muss man nicht unbedingt. Bester Schauspieler eindeutig Donald Sutherland.
      Und das Nicole Kidman "Dream a little Dream" für den Titelsong vergewaltigen durfte, ist eindeutig ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. :S

      Des
      Britische Miniserie über den schottischen Serienmörder Dennis Nilsen, der in den 80er Jahren mindestens 15 junge Männer ermordete.
      Die Serie zeigt keinerlei der Morde sondern nur die Geschichte vom Zeitpunkt der Verhaftung bis kurz nach dem Urteil. Die Morde werden nicht gezeigt, es gibt keine ekligen Bilder, alles erfährt man nur durch die Verhöre, die Ermittlungen und die Besuche eines Autors, der ein Buch über Nilsen schreiben will. Und trotzdem ist es superspannend und an den Nerven zerrend. Nilsen wird von David Tennant verstörend gruselig gespielt.
      Großartig und zu empfehlen!
      I've come to the point in my life where I need a stronger word than "FUCK".
      Ich habe die 10. Staffel "American Horror Story" mit dem wunderbaren Titel "1984" mal wieder sehr gerne geguckt.
      Es war als würden mir die 80er ins Gesicht schlagen und ich habe dies sehr genossen.
      Wie immer der typische AHS-Charme, wenn man es mag.
      Merkwürdige Charakterentwicklungen, trashige Handlungsverläufe und jede Menge Referenzen. Cooler Soundtrack.

      Nachdem ich die Karate Kid-Fortsetzung "Cobra Kai" nun insgesamt fünf Mal geguckt hatte, passte es von seinem 80s-Retro-Vibe genau in mein Feeling.

      Edit: Ach ja, das Intro ist meiner Ansicht nach auch das beste, was AHS jemals hatte!

      >Angst schneidet tiefer als ein Schwert<

      Post was edited 2 times, last by “Alraune” ().

      Mein kurzes Fazit zur 5. Staffel von "Luther": Ist ganz okay.

      Show Spoiler
      Den Fall um das gestörte Ärztepaar fand ich ganz interessant, aber es wurde dann zu wenig daraus gemacht. Die Macher wollten wohl endlich abschließen, und so ist die Handlung rund um Alice mehr im Fokus.
      Warum Alice am Ende so völlig durchdreht, habe ich nicht verstanden. Klar, sie ist irre... Aber das eskalierte mir dann doch zu plötzlich. Und ein shoot-out in einem leeren Gebäude zwischen Luther und Alice war jetzt nicht das Ende, dass die beiden mMn verdient gehabt hätten. Schade.
      It`s not easy to be a birdplane.

      Ich muss meine Reaktionen haben dürfen!
      @HappyTime
      Show Spoiler
      Ja, sehe ich alles genauso.
      Ich liebe Alice Morgan und wollte sie auch nicht so enden sehen. Die Umsetzung fällt mir gerade schwer hinzunehmen. Wollte gerne noch mehr von ihr sehen. Aber sie jetzt noch mal von den Toten auferstehen zu lassen, wäre wohl einmal zu viel des Guten... War irgendwie etwas zu schnell und lieblos umgesetzt. Eine 6. Staffel bzw ein abschließender Film ist ja auch noch fraglich...
      >Angst schneidet tiefer als ein Schwert<
      Briarpatch: Texas Kills
      Frau fährt nach Jahren das erste Mal zurück in ihre Heimatstadt, nachdem ihre Schwester ermordet wurde und trifft auf bergeweise Korruption.
      Und ziemlich skurrile Gestalten. Und absurde Situationen.

      Im Prinzip ist Briarpatch eine halbwegs normale Krimi-Serie, nimmt sich aber Anleihen bei David Lynch und vielleicht auch ein bisschen Tarantino. Kann natürlich die Meister nicht erreichen, macht aber dennoch Spaß beim Gucken. :)
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