Wer ist der beste Kämpfer?

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      Wer ist der beste Kämpfer?

      Hallo,

      habe mich eben registriert. Die Bücher habe ich bei audible.de bis zum einschließlich 5. Band gehört.
      Mir hat vor allem Aryas "Tanzlehrer" Syrio Forell gefallen. Ich bin sehr gespannt ob er nochmal auftaucht, nachdem er im 3. Teil Arya den Weg freigehalten hat damit sie fliehen kann. In diesem Teil hat er mehrere Recken der Lannisters mit dem Holzschwert getötet. Es war für mich die beste Kampfszene der bisher gehörten 5 Teile.

      Da habe ich mich gefragt: Gibt es in dieser Saga einen Kämpfer der nur annährend mit Syrios Kampfkunst mithalten kann. Bronn, der Söldner und Jaime, der Königsmörder sollen ja starke Kämpfer sein. Auch Sandor und Gregor Klegan sind sicherlich starke Kämpfer. Aber kann jemand mit Syrio mithalten?

      Ein Kampf Syrio gegen einen der Klegan-Brüder wäre sicher hochinteressant.

      Was meint (oder wißt) ihr?

      HabedieEhre

      Livermore
      Syrio Forell ist der beste Kämpfer!
      hmmm, die beiden threads sind leider geschlossen. ;(

      also poste ich mal munter hier hinein:

      syrio forell wurde damals zwar sehr stark dargestellt, aber ich lasse ihn mal außen vor, weil ich mir nicht ganz sicher bin ob george sich mit ihm damals nicht verkalkuliert hat. es war ja ziemlich früh in den büchern, zur selben zeit als tyrion noch saltos konnte.^^

      deswegen kommen in meine top 3 folgende mannen:
      jaime (mit beiden händen),
      sandor clegane und
      oberyn martell sind finde ich die in jüngster zeit "stärksten" oder am schwierigsten zu besiegenden kämpfer im lied gewesen.

      leider gibt es alle drei nicht mehr in der form in der ich über sie schreibe.

      jaime hat einfach ein begnadetes talent im umgang mit dem schwert und konnte bis jetzt gegen jeden gegner die oberhand (lol, ungewollter, sehr schlechter wortwitz xD) gewinnen. er verbindet große schnelligkeit, talent und kraft und ist/war somit eigentlich mein favorit.
      sandor ist irgendwie seltsam, er scheint keinen großartig durchdachten kampstil zu haben und doch haut er alle kurz und klein. ich glaube sein überlebenswille und sein hass machen ihn so stark. er ist fast so groß wie sein bruder, verfügt über ähnlich viel körperkraft, ist dazu aber noch sehr wendig und schnell.
      oberyn martell war wohl der stärkse kämpfer von westeros, wenn man den geschichten über ihn glauben schenkt und seinen kampf mit gregor betrachtet.
      er hat unzählige verschiedene kampfkünste in den freien städten und noch weiter entferteren gegenden gelernt, dort gelebt und dort gekämpft. seine erfahrung als kämpfer ist somit nicht vergleichbar mit anderen die wir kennen. hinzu kommt sein scharfsinn im kampf und die unglaubliche schnelligkeit und akrobatik die er gegen gregor bewiesen hat.
      verdammt schade, dass er gestorben ist, wollte mehr von ihm sehen. was hast du mir da nur angetan george! :O
      Von der Erfahrung dürfte Barristan der beste sein. Wen ich auch noch gute finde, ist Victarion, auf dem Wasser macht dem keiner was vor;) . Man sollte vielleicht auch unterscheiden zwischen Zweikampf und Schlachtfähigkeiten. Bronn z.b. ist ein guter Kämpfer aber der beste Überlebenskünstler.
      naja, barristan ist zwar länger im geschäft, aber oberyn ist auch schon über 40 und seit dem kindesalter im kampftraining. was ich meinte ist oberyns abwechslung. er hat kampferfahrungen gesammelt, die auch barristan nicht haben kann, da er nur in westeros gedient hat und nur dort den schertkampf erlenrt hat.
      oberyn ist um die welt gereist und hat sich überall das beste mit geholt.^^

      ja, auf dem wasser würde gegen victarion wohlziewmlich jeder schlecht aussehn... außer oberyn. xD
      ne, mal im ernst. ich zähle victarion zu der kategorie "gregor clegane". da er auch größtenteils auf kraft, rüstung und reichweite/körpergröße vertraut, somit dürfte ein wendiger kämpfer wie oberyn oder jaime ihm zumindest gut parolie bieten können.
      in einer seeschlacht würde victarion glaube ich aber jaime besiegen, da dieses terrain für jaime unbekannt ist. oberyn dürfte auf seinen reisen auch die ein der andere erfahrung mit gefechten auf see gemacht haben, da er das meer bereist hat.
      oberyn martell war wohl der stärkse kämpfer von westeros, wenn man den geschichten über ihn glauben schenkt und seinen kampf mit gregor betrachtet.


      Eben nicht. Wenn man seinen Kampf mit Gregor betrachtet, dann war er eindeutig höchstens der zweitbeste ;)
      Jemand, der einen am Boden liegenden Gegner, der eigentlich schon besiegt ist, doch noch die Oberhand gewinnen lässt, kann meiner Meinung nach nicht der beste sein.
      Seine Taktik war sicherlich klug und im Grunde auch gut umgesetzt. Gereicht hat es letztlich aber dennoch nicht. Oberyn < Gregor.
      Und wenn man nachschaut, was im Buch der Königsgarde über Selmys Taten steht und wie er mit 60? Turniere bestreitet, mehrere Goldröcke erledigt (ungerüstet) und Danaerys vor dem Attentäter schützt ohne ins Schwitzen zu kommen, ist Barristan Selmy (wenn man von dem Topzustand der Kandidaten ausgeht, also in seiner Jugend) für mich der beste Kämpfer.
      "Tigris doofitis ordinaris"
      "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten."
      "Der Strike ist dem Räumfehler sein Tod..."
      Und was ist mit dem Bruder der Nachtwache, den Jon Snow töten muss (Quorin Halbhand???), um sich bei den Wildlingen einzuschleusen? Auch von ihm wird berichtet, dass er ein sehr begnadeter Schwertkämpfer ist, der nach dem Verlust seiner rechten Finger mit der lijnken Hand fast noch besser wurde.

      Den Hass, den die Wildlinge auf ihn haben, und der Respekt, den die Brüder ihm entgegen bringen, ist eine größere Auszeichnung als viele gewonnene Tourniere.

      Robert Baratheon I. war auch ein begnadeter und wilder Kämpfer. *anmerk*

      Die Einschätzung von Barristan Selmy teile ich mit Dreenan. Ein sehr beeindruckender Kämpfer. Man sollte bei so einer "Wahl" vielleicht Wert auf taktischem Geschick und Kampffähigkeit legen. Das würde die Gruppe eher eingrenzen. Außerdem müsste man, wenn man die Vergangenheit von Jaime und anderen betrachtet auch die Zukunft nicht außer Acht lassen. Jon Snow wird sich zu einem hervorragenden Kämpfer entwickeln. ;)

      Naja ich bin gespannt ... :D
      "Ich bin ein Getriebener, ich gebe dem Druck nach, ich kann mich für gar nichts frei entscheiden, ich laufe die Linien meines Schicksals ab, und wenn dort ein Glas Bier steht, dann muss ich es eben trinken, sonst stolpert noch jemand darüber." (Aus dem Buch Sternstunden der Bedeutungslosigkeit von Rocko Schamoni)
      @obrac: ja, ich hab deine einwände im kampf gregor vs. oberyn schon im anderen thread gelesen.^^

      oberyn ist für mich trotzdem der überegenere kämpfer. betrachtet man seine möglichkeiten, so kann er gregor jederzeit (etwas übertreibung sei mir verziehn^^) besiegen, was er auch bewiesen hat.
      das er schlussendlich verloren hat liegt nicht an seinen fähigkeiten. skill vs. skill ist oberyn gregor einfach überlegen.

      sam hat auch einen Anderen getötet, aber ich glaube keiner von uns glaubt, dass er wirklich stärker ist sein besiegter feind, oder? :P

      selmy ist auch für mich ein herausragender kämpfer und dass er in seinem hohen alter immernoch zu den besten gehöhrt spricht natürlich auch für ihn, aber ich glaube dennoch, dass jeweils oberyn, jaime und sandor in besiegen könnten.
      Würde auch Lyn (?) Cobray nicht unterschätzen. Naja, ihr wisst schon wen ich meine. Der Träger des Valyrstahlschwertes mit den seltsamen Neigungen.
      Aber wie ich es in den anderen beiden Threads gesagt habe, werden die Umstände ungemein wichtig sein.
      Hätte ein Oberyn gg. einen anderen Gegner solch einen Fehler gemacht?
      Würde ein Selmy solch dreckige Tricks anwenden, wie ein Bronn oder ein Sandor?
      Er ist wie Feuer.
      Sich selbst überlassen, brennt er bis auf glimmende Asche herunter.
      Aber ihn anzugreifen bedeutet, Äste und Zweige auf die Flammen zu werfen.
      oberyn ist für mich trotzdem der überegenere kämpfer. betrachtet man seine möglichkeiten, so kann er gregor jederzeit (etwas übertreibung sei mir verziehn^^) besiegen, was er auch bewiesen hat. das er schlussendlich verloren hat liegt nicht an seinen fähigkeiten. skill vs. skill ist oberyn gregor einfach überlegen. sam hat auch einen Anderen getötet, aber ich glaube keiner von uns glaubt, dass er wirklich stärker ist sein besiegter feind, oder?


      Dass Oberyn Gregor jederzeit hätte besiegen können halte ich trotz Übertreibung recht absurd. Er musste Gregor lange bearbeiten, um ihn dahin zu bekommen. Bei einem Kampf auf Leben und Tod gegen einen schrecklichen Gegner wie Gregor Clegane würde keiner die Chance nicht nutzen, jenen zu töten, wenn sie sich bietet. Die Chance bot sich erst am Ende, und da war Gregor schneller.

      am hat auch einen Anderen getötet, aber ich glaube keiner von uns glaubt, dass er wirklich stärker ist sein besiegter feind, oder?


      So ein Glückstreffer lässt sich kaum mit einem minutenlangen Zweikampf zweier Bewaffneter vergleichen. Martell war einfach nachlässig. Sowas darf man sich nicht erlauben. Gregor war der bessere, weil effizientere Kämpfer. Ich unterstelle sogar, dass Clegane ohne Martells verbaler Taktik, diesem schon früher den Garaus gemacht hätte. Das ist natürlich Speulation, aber die Fakten und das Resultat kennen wir. Martell wurde im fairen Zweikampf besieht, ergo ist er der schlechtere.
      machst du es dir da nicht etwas zu leicht, obrac?
      wenn wir mal elias mord und den dadurch resultierenden indirekten einfluss vom kampf subtrahieren, hätte gregor gar nicht erst die chance gehabt oberyn seinen panzerhandschuh ins gesicht zu donnern.
      wenn du was anderes als oberyns spiel mit gregor gesehen hast, dann ist das eben deine einschätzung. in meinen augen war oberyn klar überlegen, er hat den kampf und auch gregor beherscht.
      er kam ihm am ende nur zu nahe weil er das geständnis rausquetschen wollte, sonst hätte er ihm, während er aufgespießt am boden lag den garaus gemacht.

      und ich finde doch das man sam mit gregor vergleichen kann. was hat den gregor fundamental anders gemacht in seiner situation? er hat eine chance genutzt, die ihn aller überlegenheit seines gegners zum trotz die oberhand gewinnen lies.

      es ist für mich viel zu simpel erklärt, dass der letzte überlebende auch der fähigste/stärkste/beste kämpfer war.
      das kling für mich schon fast evolutionstheoretisch. (survival of the fittest)

      anmerkung am rande: ich denke auch das gregor sehr überschätzt wird und wurde. durch seine brutalität und seinen enormen körper und dem dadurch resultierenden ruf, musste er sich nie mit wirklich guten kämpfern messen.
      auch jaime sagte (oder dachte?) in gegenwart von brienne wie er u.a. mit gregor fertig werden würde und warum dies für ihn möglich sei.
      es ist für mich viel zu simpel erklärt, dass der letzte überlebende auch der fähigste/stärkste/beste kämpfer war.


      Grundsätzlich nicht unbedingt, aber in diesem Fall halt schon. Und ja, natürlich ist es meine Einschätzung, dass Oberyn nicht mit Gregor gespielt hat. Hätte er es getan, dann machte ihn das zu einem noch schlechteren Kämpfer. Wie blöd sollte jemand sein, der in einem Götterurteil mit seinem Gegner spielt, den er jederzeit hätte besiegen können? Da haben wir anscheinend verschiedene Bücher gelesen. Nein, Gregor zu Boden zu ringen war harte Arbeit, nicht mehr und nicht weniger.

      und ich finde doch das man sam mit gregor vergleichen kann. was hat den gregor fundamental anders gemacht in seiner situation? er hat eine chance genutzt, die ihn aller überlegenheit seines gegners zum trotz die oberhand gewinnen lies.


      Hätte Sam einen fairen Zweikampf gegen einen Anderen gewonnen, dann würde ich Sam auch als den besseren Kämpfer bezeichnen, ganz klar. Im Gegensatz zu dem Götterurteil war es aber kein fairer Zweikampf.

      anmerkung am rande: ich denke auch das gregor sehr überschätzt wird und wurde. durch seine brutalität und seinen enormen körper und dem dadurch resultierenden ruf, musste er sich nie mit wirklich guten kämpfern messen. auch jaime sagte (oder dachte?) in gegenwart von brienne wie er u.a. mit gregor fertig werden würde und warum dies für ihn möglich sei.


      Das spricht ja im Grunde Bände, dass der angeblich beste Kämpfer überhaupt von jemandem besiegt wird, der sich noch nie hat mit einem guten Kämpfer messen müssen. Das ist aber Quatsch. Gregor Clegane hat unzählige Schlachten in vorderster Front geschlagen. Bronn wusste schon, warum er nicht gegen ihn antreten wollte.
      Und ein Jaime Lannister würde wohl kaum einräumen, dass er Angst vor jemandem hätte bzw. die Möglichkeit seiner Unterlegenheit bestünde.

      Fazit: Fresse dick, Augen kaputt, Kopf zerdellt.
      Syrio Forell, sicher sehr gut, Oberyn, warscheinlich der vielseitigste Kämpfer und Gregor der mit abstand brutalste und kraftvollste Krieger auf Westeros... Auf Westeros!
      Ich glaube, dass die Unberührten warscheinlich den besten Krieger stellen, da unter den, ich glaub es waren so um die 8000, Soldaten dort zum einen knüppelharter Drill herrschrt, zum anderen fürchten sie den Tod nicht, da sie entmenschlicht sind. Ich denke, dass so ein Soldat im Zweikampf kaum zu schlagen ist, da er den eigenen Tod in Kauf nimmt, wenn dabei der Gegener getötet werden kann. Selbst ein Gregor, selbst ein Oberyn hing am Leben und wollte eigentlich nicht sterben. Das ist letztendlich eine "Schwäche", die bei den Unberührten nicht vorhanden ist.

      Dunkelstern hat bisher nichts von seinen Fähigkeiten gezeigt, wird aber als hervorragender Schwertkämpfer beschrieben. Der ist sicher interessant und ich hoffe, dass der noch zeigt, was er kann.
      Wer genauso unberechnbar ist, vom Gefühl her aber sicher auch ein guter Kämpfer sein sollte, ist Jaquen H`gar. Auch wenn der eher hinterhältig zu agieren scheint halte ich ihn doch für recht wehrhaft.
      Rechtschreibfehler sind, solange sie nicht zu inhaltlichen Missverständnissen führen, nicht zu kommentieren. Alles andere ist bildungsbürgerliche Arroganz.
      Original von Narrow
      Syrio Forell, sicher sehr gut, Oberyn, warscheinlich der vielseitigste Kämpfer und Gregor der mit abstand brutalste und kraftvollste Krieger auf Westeros... Auf Westeros!
      Ich glaube, dass die Unberührten warscheinlich den besten Krieger stellen, da unter den, ich glaub es waren so um die 8000, Soldaten dort zum einen knüppelharter Drill herrschrt, zum anderen fürchten sie den Tod nicht, da sie entmenschlicht sind. Ich denke, dass so ein Soldat im Zweikampf kaum zu schlagen ist, da er den eigenen Tod in Kauf nimmt, wenn dabei der Gegener getötet werden kann. Selbst ein Gregor, selbst ein Oberyn hing am Leben und wollte eigentlich nicht sterben. Das ist letztendlich eine "Schwäche", die bei den Unberührten nicht vorhanden ist.


      Die Frage ist jedoch, ob ein einzelner Unberührter wirklich einen der hier oftgenannten stärksten Krieger aus Westeros besiegen könnte. Denn was die Unberührten nämlich noch ausmacht, ist deren Anzahl. Ja, sie nehmen den Tod in Kauf. Ihr Einsatz gleicht im entferntesten Sinne einem Kampikazeangriff. Aber wird einer von einem Gegner getötet, wartet im Anschluss gleich der nächste, der weiterkämpft. Ob in einem normalen Zweikampf ein Unberührter wirklich eine große Chance gegen einen erprobten Westerosi-Krieger hat, weiß ich nicht - zumal sie kaum gepanzert sind. Obwohl sie dann natürlich eine ähnliche Taktik wie Oberyn im Kampf gegen Gregor anschlagen konnten. Ohne dessen Zorn (oder Dummheit?) hätte er ihn ja geschlagen. Hm...wenn ich Recht überlege, könnten die Chancen eines Unberührten im Zweikampf gegen einen der besten Westerosi-Kämpfer vielleicht doch gar nicht so schlecht liegen.
      "Dann geh. Es gibt andere Welten als diese."