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Zuletzt gesehener Film

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      Um den besten (meiner Meinung nach) Italowestern im Schnelldurchlauf in nur zweieinhalb Minuten zu sehen...

      Wer auch immer das geschnitten hat, ist ein ziemliches Genie mit eindeutig zu viel Zeit. ;)

      Sorry, no dragons in Winterfell!

      Hodor I. Targaryen wählte nach seiner Inthronisierung das neue Motto seines Hauses aus: "Hodor"!
      Zuletzt gesehen, drei Netflix-Filme.

      Der erste war irgendwas mit "im Schatten des Blutmondes", oder so ähnlich.
      Ein wirklich schlechter Film, über einen Zeitreise-Crime- Dingens-Plot.
      Wer keine außergewöhnliche Bindung zu diesem Genre hat, sollte es sich sparen. Lohnt nicht.

      Dann, "im hohen Gras".
      Eine Verfilmung, wohl nach einer Stephen King Kurzgeschichte.
      Ich habe sie mir am letzten Sonntag mittelschwer verkatert angeschaut, und dafür war sie perfekt. Als kleines Halloween-Filmchen zwischendurch warscheinlich auch ganz nett.

      "El Camino-A breaking Bad Movie"
      Ok.
      Nett.

      Verleiht es der ursprünglichen Serie mehr Tiefe, oder sonst etwas?
      Nein.

      Sollten Fans der Serie sich den Film ansehen?
      Ich denke schon, ja. Der Film macht die Serie nicht schlechter, aber auch nicht besser.
      It`s not easy to be a birdplane.

      Ich muss meine Reaktionen haben dürfen!
      El Camino ist nichts anderes als eine zwei stündige Breaking Bad Folge. Wem die Serie taugt, der kann sicherlich auch mit diesem Anschlussfilm etwas anfangen. In meinen Augen reiner Fan-Service. Gilligan wollte wohl einfach dem Charakter Jesse Pinkman einen noch etwas runderen Abschluss basteln und das hat in meinen Augen recht gut hingehauen. Der Film erzeugt exakt die selbe Atmosphäre wie die Serie und verfolgt logischerweise auch den selben Erzählstil. Wenn ich ihn als Einzelfolge zur Serie bewerten würde, würde ich sagen joaa, keine schlechte Folge, sticht aber auch nicht besonders hervor.
      ich bin der singende, tanzende Abschaum der welt.
      Sehe El Camino auch so wie @el_drogo, wobei als Serien-Doppelfolge würde Sie schon hervorstechen denke ich. Das war schon alles ganz gut.
      Man merkt natürlich die Zeit die vergangen ist. Jesse Plemons als Todd hat sich körperlich schon einigermaßen verändert und Jonathan Banks wird natürlich auch nicht jünger.
      An der Stelle hab ich mich gefragt, wie viele Better Call Saul Staffeln die noch glaubwürdig drehen wollen, oder ob sie es einfach ignorieren.
      Ich bin gestern beim Stöbern auf Netflix bei "The King" gelandet.
      Es wird häufig kritisiert, dass der Film so vor sich hin dümpelt und "dröge" wäre ... bis Robert Pattinson auftaucht.
      Mir war allerdings bewusst, dass als Vorlage - zumindest in Teilen - Shakespeare's Werk verwendet wurde ... was erwarte ich dann? Mir war gestern danach, und ich habe den Film auch ganz in Ruhe genießen können.
      Ich fand das interessant. Der Kronprinz der nur durch seine Sauferei und Weiberei auffiel. Der von seinem Vater schließlich in der Thronfolge übergangen wurde. Als der jüngere Bruder jedoch in einer Schlacht stirbt, wird er doch noch König. Ein anderer König will er sein. Seine Berater schwatzen ihm dann aber doch einen Krieg mit Frankreich auf.
      Eine Hinrichtung, die wahrscheinlich schonungslos realistisch dargestellt war (so denke ich zumindest), aber ohne Effektheischerei. Ebenso die Belagerung (ich hab' den Namen der Stadt vergessen). Keine Bilder des Grauens in der Stadt, die Tag und Nacht bombardiert wird. Die Schlacht bei Agincourt ist dreckig, schlammig und blutig.
      Wenn man gerade die Muse hat, sich auf einen dialoglastigen Film einzulassen und Robert Pattinsons Slapstick-Einlage sehen will ... tut euch keinen Zwang an! Ich fand ihn nicht schlecht!
      "Many that live deserve death. And some that die deserve life. Can you give it to them? Then do not be too eager to deal out death in judgement. For even the very wise cannot see all ends.” - J.R.R.T.
      Ich stimme dir zu, mir hat der Film auch gefallen. Kann man sich ruhig anschauen, wenn man mal wieder Bock auf "Ritters&Zeug" hat. Eventuell wäre das Projekt als 4-5 stündige Miniserie besser angelegt gewesen, dann hätte man mehr Zeit für die Charaktere gehabt.
      Robert Pattinson war wirklich merkwürdig...
      It`s not easy to be a birdplane.

      Ich muss meine Reaktionen haben dürfen!
      Ich fand die erste Hälfte ziemlich lahm denn die Dialoge brachten einen auch nicht viel weiter. Ab der Belagerung war natürlich was los und die Schlacht wird sehr realistisch dargestellt. Man kann sich den Film schon ansehen aber man verpasst auch nichts wenn nicht.
      Pattinson wäre sicher nicht ganz so lächerlich rübergekommen, wenn die Synchro nicht diesen albernen Französischen Einschlag verwendet hätte.
      Religionskriege sind Konflikte zwischen erwachsenen Menschen, bei denen es darum geht, wer den cooleren, imaginaeren Freund hat
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